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[ Seit mehr als 50 Jahren
machen
wir uns für Sie stark,
damit Sie sicher vorsorgen. ]

Allgemeinen Sterbekasse - Oberhausen/Duisburg
Unsere Kasse wurde im Jahr 1956 gegründet, um den Belegschaftsmitgliedern der Hüttenwerke Oberhausen (später der Thyssen Stahl AG) und ihren Familienangehörigen eine finanzielle Sicherheit im Sterbefall zu bieten.
Individuelle Vorsorge wird gerade in der heutigen Zeit immer wichtiger, denn die gesetzlichen Leistungen der Krankenkassen im Sterbefall wurden ganz gestrichen. So werden die Hinterbliebenen in der Regel mit erheblichen Bestattungskosten belastet. Versicherungen sind damit in der heutigen Zeit immer mehr ein fester Bestandteil einer eigenverantwortlichen Vorsorge geworden.
Der Allgemeinen Sterbekasse Oberhausen/Duisburg vertrauen derzeit über 30.000 Mitglieder. Denn seit mehr als 50 Jahren machen wir uns stark, damit Sie eigenverantwortlich Vorsorge treffen können. Gerne beraten wir Sie und machen Ihnen ein individuelles Angebot nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen.
Entwicklung der Allgemeinen Sterbekasse
01.12.1955
Antrag an das BAV in Berlin zur Genehmigung der Errichtung einer
Sterbekasse für die Belegschaft der HOAG.
Zweck:
1. Verhütung von finanziellen Schwierigkeiten in der Familie beim Ableben eines Mitglieds oder eines seiner nächsten Verwandten.
2. Stärkung des Willens zur Eigenverantwortlichkeit bei der Vorsorge für solche Schicksalsschläge.
ORG. Form: Selbstverwaltung durch die Mitglieder
01.03.1956
Gründung der "Sterbekasse der Belegschaft der Hüttenwerke Oberhausen".
01.08.1972
Umbenennung in "Sterbekasse der Belegschaft Thyssen Niederrhein AG".
18.11.1988
Umbenennung in "Sterbekasse der Belegschaft Thyssen Stahl AG".
01.10.1996
Selbständigkeit der Kasse.
Umbenennung in "Allgemeine Sterbekasse Oberhausen / Duisburg".
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